Wandteppiche Blair Leighton Rittermotive
"Accolade, Little Prince, Godspeed, Call to Arms“

Größe: H: 136 cm - B: 100 cm
Preis: je Stück 419,00 €
Artikel-Nr. 1: W6180 "Accolade"
Artikel-Nr. 2: W6210 "Little Prince"
Artikel-Nr. 3: W6200 "Godspeed" mit Bordüre am Lager
Artikel-Nr. 4: W6190 "Call to Arms" mit Bordüre am Lager
Material: 74% CO, 12% WO, 14% PES
Lieferzeit: ca, 10 Tage

Mit oder ohne eingewebte Randbordüre erhältlich, unglaublich fein nuancierte Webqualität!

Accolade "Ritterschlag" ist eines der bekanntesten Bilder von Sir Edmund Blair Leighton (1853-1922). Edmund Blair Leighton (1853-1922) ist ein weniger dem Namen nach, als durch seine wunderschönen "Mittelalterbilder" bekannter englischer Jugendstil Maler. Heute begegnen uns viele seiner Bilder als Buchillustrationen und er beeinflußte sicherlich moderne Künstler wie Alan Lee. Vier seiner schönsten mittelalterlichen Bilder können wir jetzt als Wandteppiche in einer hervorragenden Qualität anbieten. Die Lichtakzente seiner Bilder kommen durch die matte, strukturierte Oberfläche einer Tapisserie wesentlich besser zur Geltung, als auf der glatten Oberfläche eines Kunstdrucks!


Weiterführende Infos zu „Blair Leighton Rittermotive – Accolade, Little Prince, Godspeed, Call to Arms“

Edmund Blair Leighton ist neben John William Waterhouse uns Sir Edward Burne Jones der bedeutendste Maler des romantischen englischen Jugendstils („Victorian Art“).
Er stellte zwischen 1878 und 1920 seine Werke regelmäßig an der Royal Academy aus.

„Godspeed – Gott sei mit dir“ zeigt die Verabschiedung eines Ritters durch eine edle Dame.

„Call To Arms – Ruf zu den Waffen“ zeigt ein junges Paar, das eben frisch getraut aus der Kirche tritt, wo der Bräutigam von einem gerüsteten Ritter zu den Waffen gerufen wird.

„Accolade“ bedeutet „Ritterschlag“ und zeigt einen der wichtigsten Augenblicke im Leben eines jeden Ritters. Nach einem reinigenden Bad betete der Anwärter die ganze Nacht knieend oder stehend in einer Kapelle. Am Morgen legte er dann in Anwesenheit edler Damen und gerüsteter Ritter den sogenannten Ritterschwur ab, ihm wurde die Rüstung angelegt, er wurde mit dem Schwert gegürtet. und erhielt anschließend den Ritterschlag mit der flachen Klinge auf beide Schultern „Im Namen Gottes, des Heiligen Michael und des Heiligen Georg“, der ihn zum Ritter machte. Für diesen Tag hatte der junge Mann eine vieljährige Ausbildung auf sich genommen, er hatte eine teure Rüstung und ein gutes Pferd gekauft, beides hatte im Mittelalter den Wert eines ganzen Dorfes!